Dokumentation der digitalen Tagung


Wie geht denn Frieden


am 13. November 2021


Hier werden nach und nach Beiträge der Veranstaltung eingestellt. Sie finden die Gesamtdokumentation in drei Teilen. Diese entsprechen dem Ablauf des Abends.


Teil 1


Ich will erinnern, gedenken, erzählen
Teil 1 der Dokumentation: Wie geht denn Frieden
2022_02_19_Dokumentation Wie geht denn Frieden-Teil 1.pdf (9.71MB)
Ich will erinnern, gedenken, erzählen
Teil 1 der Dokumentation: Wie geht denn Frieden
2022_02_19_Dokumentation Wie geht denn Frieden-Teil 1.pdf (9.71MB)



Bericht des „Arbeitskreises LEBEN NACH TSCHERNOBYL“ - Lore Gerster
Seit 1991 wurden Erholungsaufenthalte für Kinder aus dem Kreis Wolozhin (Bezirk Minsk) organisiert. Diese Maßnahme gehörte zu den Hauptaufgaben des Arbeitskreises. Es hatte sich gezeigt, dass der Gesundheitszustand der Kinder durch einen vierwöchigen Aufenthalt in nichtverstrahlten Gebieten positiv beeinflusst wird. Aus diesem Grund, aber auch um den Kindern zu ermöglichen, Familienleben im Gastland kennenzulernen und private Kontakte zu fördern, verbrachten sie einen Teil ihres Aufenthalts bei Familien.
Leben nach Tschernobyl.pdf (95.34KB)
Bericht des „Arbeitskreises LEBEN NACH TSCHERNOBYL“ - Lore Gerster
Seit 1991 wurden Erholungsaufenthalte für Kinder aus dem Kreis Wolozhin (Bezirk Minsk) organisiert. Diese Maßnahme gehörte zu den Hauptaufgaben des Arbeitskreises. Es hatte sich gezeigt, dass der Gesundheitszustand der Kinder durch einen vierwöchigen Aufenthalt in nichtverstrahlten Gebieten positiv beeinflusst wird. Aus diesem Grund, aber auch um den Kindern zu ermöglichen, Familienleben im Gastland kennenzulernen und private Kontakte zu fördern, verbrachten sie einen Teil ihres Aufenthalts bei Familien.
Leben nach Tschernobyl.pdf (95.34KB)



Dr. Dieter Bach, ehemaliger Direktor der Evangelischen Akademie Mühlheim-Ruhr, anlässlich des 50. Jahrestages des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. (Film Minute 2:17 bis 6:03)

 

Udo Küppers
berichtet über seine Erfahrungen seit Mitte der 80er Jahre.
Udo Küppers.mp3 (6.87MB)
Udo Küppers
berichtet über seine Erfahrungen seit Mitte der 80er Jahre.
Udo Küppers.mp3 (6.87MB)


Dr. Thorsten Latzel, Präses der EKiR, berichtet von der Partnerschaft der Rheinischen Kirche mit der Initiative Pskov - Film oben 6:03 bis 8:50


Teil 2


Ich will etwas Sinnvolles tun
Teil 2 der Dokumentation: Wie geht denn Frieden
2022_02_19_Dokumentation Wie geht denn Frieden-Teil 2.pdf (104.66MB)
Ich will etwas Sinnvolles tun
Teil 2 der Dokumentation: Wie geht denn Frieden
2022_02_19_Dokumentation Wie geht denn Frieden-Teil 2.pdf (104.66MB)



Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Christiane Lensch berichtet über ihre Einsätze in Tambow
Lensch.mp3 (6.64MB)
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Christiane Lensch berichtet über ihre Einsätze in Tambow
Lensch.mp3 (6.64MB)
Ernst von der Recke
Er gibt einen Einblick in die Gruppe Children of hope und deren Aktionen und Begegnungen
Ernst von der Recke.mp3 (12.14MB)
Ernst von der Recke
Er gibt einen Einblick in die Gruppe Children of hope und deren Aktionen und Begegnungen
Ernst von der Recke.mp3 (12.14MB)


Teil 3


Die Kurzfassung des dritten Teils der Dokumentation finden Sie hier als PDF-Datei. Einige Auszüge sind weiter unten zu finden.

Meine Heimat ist auch deine Heimat
Teil 3 der Dokumentation: Wie geht denn Frieden?
2022_02_19_Dokumentation Wie geht denn Frieden-Teil 3.pdf (60.74MB)
Meine Heimat ist auch deine Heimat
Teil 3 der Dokumentation: Wie geht denn Frieden?
2022_02_19_Dokumentation Wie geht denn Frieden-Teil 3.pdf (60.74MB)


Hoffnung für Osteuropa

1994 wurde die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" von der EKD, Martin-Luther-Bund, Gustav-Adolph-Werk und einigen Freikirchen gegründet. Eine Spendenaktion für sozialdiakonische Projekte in Osteuropäischen Ländern.

2002 und 2008 wurde die Aktion im Wetzlarer Kirchenkreis eröffnet.


Humanitäre Hilfe für Tambow

Ab 1991 gingen Humanitärhilfe Transporte von Wetzlar-Dalheim in die Russisch-Orthodoxe Kirche nach Tambow. Die Hilfe wurde an Gemeinden, Schulen, Krankenhäuser, Altenheime, Gefängnisse, Waisenhäuser und Behinderteneinrichtungen weitergegeben.

In zehn Jahren konnten Hilfsgüter im Wert von 6 Mio. DM nach Tambow transportiert werden.

Lew Kopelew schrieb in dieser Zeit nach Wetzlar: "Das ist eine aktive Volksdiplomatie im besten Sinne."














Freiwilliger Friedensdienst

 

Nikita 1
Nikita 1
Nikita 2
Nikita 2
Nikita 3
Nikita 3

Nikita (li.) war der erste und einzige Friedensdienstler aus Tambow in Bethel.

Bastian und Lennart waren die ersten Freiwilligen Friedensdienstler in Tambow.


Filmbeitrag aus der Behinderteninitiative Apparel mit Friedensdienstler Benny.





Behindertenhinitiative Aparel







Russisch-deutsches Seminar mit jungen Menschen mit Behinderung aus Tambow und Wetzlar.




Warum Wolfgang die russische Sprache erlernt
Beitrag Wolfgang.pdf (55.84KB)
Warum Wolfgang die russische Sprache erlernt
Beitrag Wolfgang.pdf (55.84KB)


Warum Valeria in Bamberg studiert

Valeria.mp3 (8.16MB)
Valeria.mp3 (8.16MB)



25 Jahre deutsch-russische Jugendbegegnungen


Zu Krieg und Frieden

Den Beitrag von Sergej, Dozent am Geistlichen Seminar in Tambow lesen Sie in der PDF-Datei.


Ikonenmalen in Tambow

in der Werkstatt von Michail - Beitrag von Michail als PDF-Datei





Tatjana stellt die Ikone der Dreifaltigkeit vor - als PDF-Datei


Impressionen einer Tambowreise 2019


Studierende  aus Tambow und ein orthodoxer Priester aus Bamberg berichten von ihrem Leben in Deutschland

Julia.mp3 (7.32MB)
Julia.mp3 (7.32MB)


Katja.mp3 (4.51MB)
Katja.mp3 (4.51MB)


Maxim.mp3 (5.16MB)
Maxim.mp3 (5.16MB)


Den Abend beschließt Alexandre Bytchkov mit einer Musik von Juri Peschkov "Da eilt die Postkutsche"